kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen


Vom Hochmittelalter zur Reformation 4. [antikvár]

 
Die Zeit der letzten „katholischen Papste" 7/195 nennen, ohne an die papstlichen Kirchen- und Weltherrschaftsplane zu denken, das „ Valér unser" betete oder mit „Gelobt sei Jesus Christus" grüBte. Aber die WahI eines - aufgrund einer Füllé von Falschungen und Fiktionen über jedes Recht und Gericht erhabenen - Bischofs von Rom erfolgte ohne Mitwirkung von Klérus und Volk von Rom, hatte damit Kontinuitat und Sukzession mit dem Wahlmodus von mehr als einem Jahrtausend der Kirchengeschichte und ohne Einbindung in die von dem...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
15000 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
Die Zeit der letzten „katholischen Papste" 7/195 nennen, ohne an die papstlichen Kirchen- und Weltherrschaftsplane zu denken, das „ Valér unser" betete oder mit „Gelobt sei Jesus Christus" grüBte. Aber die WahI eines - aufgrund einer Füllé von Falschungen und Fiktionen über jedes Recht und Gericht erhabenen - Bischofs von Rom erfolgte ohne Mitwirkung von Klérus und Volk von Rom, hatte damit Kontinuitat und Sukzession mit dem Wahlmodus von mehr als einem Jahrtausend der Kirchengeschichte und ohne Einbindung in die von dem sakralen Herrscher w»7geleitete „Reichskirche" (damit von mehr als 700 Jahren der Kirchengeschichte) eingebüBt. Jetzt erfolgte die Wahl durch einen eigenmachtig berufenen „Wachterrat" aus Kandidaten, die zunehmend primar die Interessen aufierhalb des Reiches gelegener Lander - und sicher nicht Roms oder gar der Reichskirche - vertreten sollten. Pointiert gesagt: Seit dem „Dictatus Papae" konnte mart innerhalb der Kirche Katholik nur trotz der Papstkirche bleiben, aber nicht durch sie werden. Nun war zumindest bei der Weihe eines der Kandidaten die Mitwirkung von Klérus und Volk Roms gegeben - und die Einordnung primar in die Reichskirche, nicht die Intervention auswartiger Machte, wurde gesucht. Bereits bei der Doppelwahl spielten Interessen des Reiches eine Rolle. Hinter dem Reichsfeind - kaum „Kanonisten", aber die Kontinuitat mit der (wenig ehrenhaften) Reichspolitik Hadrians wahrenden3 - Orlando-Roland - für den das Papstamt mit der auf Fiktion beruhenden Propagandaparole, ein Papst könne von keinem Menschen gerichtet werden, den einzigen Schutz vor dem gegen ihn erhobenen Vorwurf des Hochverrats (dessen Berechtigung auch viele seiner Anhanger sahen) bot - stand eine knappé Mehrheit (sizilienhöriger ?) Kardinale, hinter dem Reichsfreund (dem, mochte er auch sicher kein „kaiserlicher Papst" sein, bald die Sympathien des Kaisers gehörten") Ottaviano de Montecello als Victor IV.5 mehrheitlich Klérus und Volk von Rom und eine nicht allzu kleine Minderheit der Kardinale. Doch zahlte nicht die Mehrheit, sondern nur die anior pars" - und manche schwankten. Die Mehrheit der Kardinale wufite nur zu gut, daB haufig Kandidaten der Minderheit im Bunde mit politischen Machten „das Rennen gemacht" hatten. Die Partéién (die Rolands wohl nur zum Erzielen eines unredlich be-anspruchten Zeitgewinns) strebten im September 1159 ein einheitliches Vorge-hen an und stimmten der Wahl des Mannes zu, den der sterbende Hadrian IV. als Nachfolger genannt hatte, Bischof Bernhard von Porto. Doch wollten viele einen stadtrömischen Kandidaten: Alle das Ambiente der Wahl betreffenden Doku-mente sind freilich zur Absicherung des jeweiligen „Rechtanspruches" ge-schrieben. Dann aber forderten die Rolandisten, gestützt auf die Frangipani und Normannen, Roland - fur den „Rechtsbruch" eine Frage des politischen Über-lebens war - als Papst. Ihr Versprechen, einen Mann zu wahlen, mit dem alle zufrieden sein könnten, galt ihnen beim Konklave am 7.9.1159 nichts mehr. Die Wahl fand zur Zeit des sog. Zweiten Italienzuges - eines der „weitausgrei-fenden Heereszüge" - Friedrich I. 1158-1162 statt. In Italien waren zum deutschen Heer auch Vertreter des kaisertreuen Adels und der prostaufischen Stadte wie etwa Cremona, Pavia, Lodi (1158 von den Mailandern zerstört), zunehmend auch anderer Stadte - selbst Rom - hinzugekommen7. Mit den stadt-

Termékadatok

Cím: Vom Hochmittelalter zur Reformation 4. [antikvár]
Kiadó: Evangelischer Presseverband in Österreich
Kötés: Ragasztott papírkötés
ISBN: 3850732266
Méret: 150 mm x 230 mm
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet