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VORBEMERKUNG
In den Evangelien begegnet uns immer wieder folgender Vorgang:
Da tritt Einer her, und durch die Gewalt seines "Wesens, durdi sein Tun voll Macht, durch sein "Wort, in welchem der Geist wirkt, sagt Er: „Idi bin es!" „Ich bin der "Weg, die "Wahrheit und das Leben!" . . „Kommt alle zu mir!" „"Wer an mich glaubt, wird das ewige Leben haben!" Die Menschen merken auf. Sie kommen, lausdien, staunen, erhoffen sich Hilfe und Heil für Leib und Seele und finden sie auch, verstehen Ihn aber nicht, und gehen wieder fort. Manche bleiben ganz bei Ihm und „folgen Ihm nach, wohin Er sich wendet". Sie sudien mit ihrem Innern dorthin zu gelangen, wo Er steht, es gelingt ihnen aber nicht. Seine "Worte machen Eindruck auf sie, werden aber nicht begriffen. Er lebt vor ihren Augen, seine "Werke geschehen um sie her, aber alles bleibt im Letzten unverstanden.
Johannes beriditet von einem geheimnisvollen Vorfall, der wie ein Gleichnis dieses Zustandes ist: Die Jünger sind auf dem See; der Sturm tobt; auf einmal kommt der Herr über die "Wogen her. Sie sdireien vor Schrecken auf. Er aber beruhigt sie: „Ich bin es!" Da ruft Petrus: „Herr, wenn Du es bist, heiß mich zu Dir kommen auf das "Wasser!" — und Jesus antwortet: „Komm!" Petrus
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