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Kapitel 1
Um Punkt neun Uhr stand Dogman bei uns auf der Matte, den Wolfshund im Schlepptau.
»Du wirst mir ewig dankbar sein«, sagte er. »Ich hab euch eine Fugendüse mitgebracht.«
»Lass ihn rein!«, brüllte Poll aus der Küche.
Er schob sich in seinem speckigen Gummimantel an mir vorbei, und ich presste mich mit dem Rücken an die Wand, damit er mich nicht anstieß. Der Hund schnüffelte mir im Schritt herum und trottete dann weiter.
»Hier«, sagte Dogman, wühlte in einer seiner Plastiktüten und zog die Fugendüse hervor, damit ich sie bewundern konnte. Es stimmte, ich hatte schon seit ungefähr einem halben Jahr eine neue gewollt. Unsere war verschwunden; wahrscheinlich hatte Poll sie versehentlich weggeworfen, bei uns geht eine Menge Zeug auf diese Weise verloren.
Poll kam hereinmarschiert und riss Dogman das Ding aus der Hand. Sie tastete es gründlich ab, dann trug sie es zur Stehlampe, um es bei Licht betrachten zu können. »Hast du ein Glück, Katherine Miliar! Sie ist ständig am Maulen wegen der Hundehaare. Winston haart den ganzen Sommer und den ganzen Winter, ein Wunder eigentlich, dass er keine Glatze hat. Sag schön danke. Wo hast du das denn her, Dickie? Flohmarkt?«
Dogman grinste. »Gefunden.«
Wohl eher mitgehen lassen.
Poll reichte mir die Düse, und ich warf einen Blick auf den