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VORWORT
T TnGERN nur entschließe ich mich, diesem Marquéis sischen Tagebuch Paul Gauguins ein Vorwort voranzuschicken, und beabsichtige auch keineswegs, mit dem üblichen Pathos auf seinen Wert, seinen Esprit und Charme hinzuweisen. Weil es wertvoll, witzig und reizvoll ist, übertrug und veröffentliche ich dieses Buch, das für sich selber sprechen wird.
Auf das Folgende aber sei besonders hingewiesen: Nicht nur muß der Leser immer wieder an Gauguins ständig wiederkehrenden Satz: „Ceci n'est pas un livre" sich bei der Lektüre erinnern, er muß wissen, daß dieses dem Nachlaß entstammende Manuskript (falls der Autor an seine Veröffentlichung überhaupt dachte) im vorliegenden Zustand nicht „druckfertig", das heißt nicht überarbeitet, abgerundet, gefeilt war. Der Übersetzer aber fühlte sich nicht berechtigt, in dieser Hinsicht den Autor zu verbessern. Und da er bemüht war, die Übertragung so wort- und stilgetreu wie nur irgend möglich zu fassen, glättete er auch im deutschen Text jene Stellen nicht, die, ebenso wie im Original, seinem eignen Ohre oft uneben genug klangen.
Der Plan, dem Tagebuche einen Kommentar beizufügen, wurde erwogen. Bei der Fülle des Materials indessen (wo anfangen, wo aufhören.?) wäre es ein allzu großer