Bővebb ismertető
Von der kleinen molligen Frau Landmann und dem etwas gröfieren hageren Herrn Landmann, wo sie wohnen und wer sie sind und von ihrem Kind, das Waltraud oder Waldemar heifíen soll. Die Geschichte sollte mit dem Anfang anfangen, sollte mit einer Geburt beginnen - beginnt sie ja auch, beginnt sie aber vorláufig ist es noch nicht soweit, der Mensch mufi warten lernen, warten ist eine Kunst, und so müssen unser Held und unser Leser noch ein Weilchen warten, denn vorláufig wáchst und gedeiht der kleine Waldemar noch im Dunkeln, macht sichs gemütlich im warmen Báuchlein der Mutter, der Frau Leni Landmann geborene Obenauf, die noch gar nicht wissen kann, dafi ein Waldemar und nicht eine Waltraud in ihrem Schofi langsam ungeduldig wird. Es ist September, ein herrlicher September, schon reifen die blauen Trauben im Hofgarten des Háuschens, klein sind die Beeren, aber sie werden süfi, lieber klein und süfi als grófi und sauer, und die duftigen Wolken sind auch obenauf, werden getragen von warmen Winden, die aus dem Süden kommen. Schon vergoldet die Sonne in den benachbarten Kleingárten die spáten Ápfel und Birnen, schon sind die Rosenblüten grófi, zu grófi: ein Windstofi, und die fleischigen Blátter trudeln zu Boden, zur rotbraunen, fettigen Erde, schon sind die rundén Schatten unter den Eichen zu dunkel, herbstblau sind ihre Schatten und bergen Kühle und Feuchte, und manche Schwarzpappeln am Ufer des kleinen Flusses zeigen in den lichten Kronen einige gelbe Blátter, sie wollen mit ihrem Herbstreichtum prahlen: