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A Faint Cold Fear Thrills Through My Veins William ShakespeareZu diesem BuchDávid Fleming, 12, ist tot. Er liegt unter der offenen Luké des Laderaums, und keiner der anderen Jungen, die zur gleichen Zeit auf dem Museumsschiff waren, hat den Unfall bemerkt. Auch der aufsichtfiihrende Lehrer nicht.Ein schreckliches Ereignis. Und obendrein ein peihliches fiir die priváté Inter-natsschule, in der Davids Vater den Jungen nach dem Tod der Mutter unter-gebracht hatte, wahrend er, John Fleming, im Ausland arbeitete. Die Existenz privater Internatsschulen hángt von der Schülerzahl ab, und mysteriöse Unfálle sind nicht geeignet, den Ruf des Instituts zu verbessern Nun, Schulleiter Brannigan ist davon überzeugt, daB keine Aufsichtspflicht verletzt, daB alles Erdenkliche beachtet worden ist. Es war ein Unfall.Aber ein mysteriöser Unfall. Warum hatte der Junge die Augen verbunden? War es vielleicht doch kein Unfall - war es vielleicht Hatte er den Blick in die Tiefe nicht ertragen können, ehe er War es vielleicht Selbstmord? Nur das nicht! Aber wenn es doch einer war: Warum springt ein Zwöl^ahriger in den Tod?John Fleming, der Vater, kommt nach England zurück, um seinen Jungen zu begraben. Die Begegnung mit Brannigan verlauft steif, in gespannter Atmo-spháre; eine weitere mit dem zur Zeit des Unfalls aufsichtfiihrenden Lehrer un-erfreulich und - von seiten Flemings aggressiv.Dann gibt Jenny Renshaw, die Krankenschwester des Internats, Fleming eine kindlich-unbeholfene Zeichnung, die ihr Dávid einmal geschenkt hat. Und der Vater erkennt auf den ersten Blick, was keiner auBer ihm hat erkennen können: Die Zeichnung, zu unbeholfen fúr einen Zwölfjahrigen, ist ein Hilferuf gewe-sen. Dávid muB sich bedroht gefiihlt habén John Fleming ist gekommen, um seinen Sohn zu begraben. Jetzt bleibt er, um herauszufinden, wer Dávid in den Selbstmord getrieben hat.Oder ihn ermordet hat.