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Geleitwort
Viele Jahre ging ich als Gottesleugner und Spötter durch das Leben. Göttliche Dinge, oder gar das Wort Gottes, interessierten mich nicht. -
Da wurde mir von einem Berufskameraden diese Broschüre: »Das harrt Ihrer« in die Hand gedrückt. Aus Neugierde las ich darin. Nach einer kurzen Zeit warf ich das Heft fort. Ich wurde aber innerlich immer wieder an den Inhalt erinnert und, von vielem gepackt, griff ich stets neu danach. Schließlich fesselte mich der Inhalt sehr.
Ich besaß zu jener Zeit keine Bibel. Ganz bewußt verkehrte ich auch nicht mit bibelgläubigen Menschen. Nun reizte es mich aber sehr, das, was ich las, an Hand von Gottes Wort einmal zu prüfen, um festzustellen, ob so etwas wirklich in der Bibel aufgezeichnet sei.
Bei allem Forschen und Fragen drang ich dann — nach vielen inneren Kämpfen - durch Gottes Gnade zu der Erkenntnis durch, daß ich ein verlorener Sünder sei. Im knienden Gebet bekannte ich mit lauter Stimme dem Herrn Jesus meine Sündenschuld. So kam ich zu der Gewißheit des Heils in Christo.
Ich wurde ein Verkündiger des Evangeliums und sprach in großen Zelten und Sälen, Kirchen und Kapellen, in Theaterhäusern und Kinos.
Es war nur das Erbarmen Gottes, daß Er durch die Wirkungen des Heiligen Geistes mich, den ehemaligen Gottesleugner und Spötter, brauchte, um vielen Menschen den Weg zum Heiland zu zeigen.
Weil ich durch diese Broschüre, die nun in Ihrer Hand liegt, so grundlegend gesegnet wurde, darum möchte ich dieses Heft zu hunderttausend und mehr Exemplaren in unser Volk, ja zu allen deutsch-sprechenden Menschen der ganzen Erdebringen.
Jeden, der dieses große Heilandserleben hatte, bitte ich herzlich um Hilfe zur Verbreitung dieser Broschüre: »Das harrt Ihrer«.
Evangelist Werner Heukelbach t