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EingangsWind ist in meinen Haaren.Alle Helligkeit des lichten Tages strahlt in meinen Augen. Die weiche Luft rührt meine Haut an wie eine zártliche Hand.Nun werde ich vergessen, daG das Jahr so schwerund der Winter so dunkel sein kann, vergessen, da6 die Stádteso dumpf sind und das Herz darin manchmal müde wird.Ach, ich werde wieder sein dürfen wie ein Kind,das mit nackten FüGen über die sandenen Wellen des Strandesláuft, und ich werde wieder liegen dürfenunter den mattblassen Dolden des Strandhafers,die sich vor dem Winde verneigen nach der Düne zu.Und meine Freude wird wieder da seinund die Sehnsucht, Ferne zu erieben und Heimat zu wissen.Wenn ich die Náhe des Meeres spüre,den Wind und den Ruch des Hafens, den Tran und den Teer, dann werden meine Hánde das Leben meistern, fest und fröhlich zupacken.Denn Wind ist in meinen Haaren, und unter den Planken meines Bootes schlagen die Wellen an die Bordwand. Das weiBe Segel am Mast bláht sich hoch über mir, unter den duftigen Wolken wiegt sich eine Möwe mit grauweiGen Schwingen, spannt sich der Himmel wie eine gláserne Kugel seidigblau und sehr fern, und auf meinen Lippen liegt leichter Salzgeschmack.Ich werfe den Kopf zurück vor Freudeund fahre mitten hinein in all diese Herrlichkeit.Was dunkel war, bleibt zurück.Ich gehe auf die Reise, und der Kurs liegt an:Wasser, Wind und weifíe Segel.Ree von Dahlen