Bővebb ismertető
Zeichenerklärung
Natürliche Landschaftsfaktoren
Das Meer
Rhythmus von Ebbe und Rirt einmal dem Und. dann wieder dem Meer zugehörig. Dies gilt vor allem für die KÖstenrIume des Wattenmeers und i. Sie werden in den Karten
ausgewiesen,
Besondere Erscheinungen sind Koralienriffe in tropischen Meeren. Ihre hohen AnsprOdie an Wassertemperatur. Salzgehalt und Sauberkeit des Wassers machen sie zu empfindlichen Indikatoren des Zustands mariner Ökosysteme.
© Küsie, Uferlinie
© lnsel(n), Archipel
@ Wattenmeer
® Mangrovenküste
(D Korallenriff
(D 2,000
(D 4.000
® 6.000
© 8,000
- 200 Meter
- 2.000 Meter
- 4.000 Meter
- 6.000 Meter
- 8.000 Meter
- 10.000 Meter über 10.000 Meier
Wassertiefe (Tiefenzahl)
40 - 100 Meter 100 - 200 Meter
weitere Stufen ©bis® Die Tiefen der Meere werden irt Tiefenstufen angegeben. Zu den politisch wie wirtschafdidi herausgehobenen Zonen zählt das Schelfmeer bis 200 Meter Tiefe. Diese Zonen waren in früheren Zeiten teilweise Landflächen. In diesem auch als Kontinentalsockel bezeichneten Meeresraum finden sich wirtschaftlich bedeutende Lagerstätten, Die tiefsten Stellen der Ozeane befinden sich in der Nähe der Kontinenteiränder. Diese Tiefseegräben sind in einzelnen Kartenblättern abgebildet. Hier liegen Nahtstellen im Werden und Vergehen der Kontinente.
Gewässer auf dem Festland
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Lagen ^
n Ver-
Sliom, FiuB, standig wasserführend Nebenfluß mit Queliflüssen Wasserfall, Stromschnellen Kanal, schiffbar Kanal, nicht schiffbar SüBwassersee
Das Gewässernetz bildet den natürlichen Rahmen für die vom Menschen geschaffenen Strukturen der Kulturlandschaft. Flüsse und ihre n. Buchten und Seeufer sind bevorzugte
Stausee mit Staumauer Sumpf, Moor
id in ariden Gebieten
Zeitweiliger See
Salzsee
Saizsumpf
Versiegender RuB
Zeitweilig wasserführender FiuS
Brunnen. Quelle
Strichbreiten, die hierarchische Ordnung vom HauptfluB über die wichtigen Nebenflüsse bis hin
kehrsachsen und werden häufig zur Energieerzeugung und Bewässerung genutzt. Vor allem aber sind sie Quelle für das wichtigste Ubens-mittel, das Trinkwasser, Die Karten veranschaulichen die Ei
der großen Ströme mit der baumartigen Verästelung ihrer Wasseradern und, in abgestuften
sehende FluBCharakteristik mit Mäandern, Verästelungen, seeartigen Erweiterungen und Altarmen, den vergleidisweise starren Verlauf künstlicher Wasserwege (Kanäle) oder die wirtschaftliche Nutzung durch die Darstellung von Staumauern und Stauseen. Das Gewässernetz spiegelt so das Gefälle von Wasserreichtum und Wasserarmut auf dem Globus wieder.
Vergletscherung
Das Relief der Erdoberfläche
® GleBcher im Hochgebirge @ Gletscherzunge
(3) Inlandes. EisschiM ® Mittlere Packeisgrenze im Sommer (D Mittlere Packeisgrenze im Winter
Vor rund 10000 Jahren ging die letzte Eiszeit zu Ende, Auf rund einem Drittel des Festlandes sind ihre Spuren nachweisbar, etwa elf Prozent sind bis heute von Eis bedeckt. Die Gletscherdarstellung in den Karten vermittelt eine Vorstellung von der Verteilung und den besonderen Formen dieser Käliev/Üsten auf der Erde. Die weitaus größte Fläche nimmt das sagenannte Inlandeis ein, das die ganze Antarktis und Grönland mit einem teilweise Ober 3000 Meter dicken Eispanzer überzieht. Große MeeresfJächen, vor altem um den Nordpol, sind mit Meer- oder Packeis aberzogen,
als Schelfeis tritt es am Rand des antarktischen Inlandeises auf. Flächenmäßig unerheblich mit rund einem Prozent ist der Anteil der Gebirgsgletscher.
Gletscher sind fast immer In Bewegung, zumeist relativ langsam. Höhere fileBgeschwIndlgkeiten finden sich bei Gletscherzungen, in teilweise über 200 Kilometer langen Strömen ziehen sie vom Inlandeis zum Meer, wo die Eisberg« kalben, in Gebirgen sind die Gletscherzungen der eindrucksvollste Bereich, der bei entsprechender Länge im Kartenbiid auch dargestellt ist.
® Landfläche mit Depression (Land unter dem Meeresspiegel mit Angabe der Einsenkung
unter dem Meeresspiegel)
@ Fiußdeita
® n Flußtai
® Hügel-und Bergland
® Grabenbruch
® G^irgszug. Bergkette
® Aktiver Vulkan
® Berg mit Höhenzahl
® Pae mit Höhenzahl
® Ungefähre Höhenlage einet r Stadt über
dem Meer
des Reliefs der Erdoberfläche, gilt als besondere Aufgabe und Herausforderung für Kartographen. Die Karten in diesem Atlas erreichen ihre heraus-
Durch Heil-Dunkel-Schattierungen werden dabei in der zweidimensionalen Papierebene die großen Oberflächenformen der Erde greifbar herausgearbeitet, Die dadurch erzielte besondere Anschaulichkeit wird ergänzt durch konkrete Angaben der Höhe Ober dem Meeresspiegel, so etwa bei Bergen, Pässen und größeren Städten.
Das Gegenstück zum Relief ist das Gewässernetz, Es markiert die Tallinien, die das Relief gliedern, Erst die Zusammenschau beider Phänomene fügt sich zum eindrucksvollen Bild der großen Naturräume und der tektonischen Strukturen. Aussagekräftige Beispiele sind der mächtige Grabenbruch vom Vorderen Orient bis ins südliche Ostafrika, die riesigen Becken und Hochplateaus Zentralasiens mit ihrer Umrahmung durch die
iinige Faltengebirgszug der Anden.