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Denise Cromwell stand am Fenster ihrer gemütlichen Wohnung und starrte nach draufíen. Es dámmerte bereits, und der Nebel, der um diese Jahreszeit London fest in der Hand hatte, ermöglichte ihr nur die Sicht bis zur Strafíe hinunter. Das Haus auf der gegenüberliegenden Seite konnte sie lediglich schemenhaft wahrnehmen. Muss ich wirklich schon zu Bett gehen, Mum? Ich bin doch gar nicht müde. Aufierdem fehlt mir Daddy so sehr. Wann kommt er wieder? Lucie Cromwell, die neunjáhrige Tochter der jungen Fraü, stand an der Tür und blickte die Mutter bittend an. Sie war ein hübsches Mádchen, dessen langes goldblondes Haar in weichen Wellen über die schmalen Schultern fiel. Sowohl in der Feinheit ihres Gesichtchens als auch in ihren graziösen Bewegungen war sie fast genau das Abbild ihrer Mutter, die jedoch ihre langen Haare meist im Nacken zusammengebunden hatte.