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Die Nacht war wie geschaffen für Lou Jackson. Die Sterne standen hoch am Firmament, glatte, blanke Dinger, und der Mond, prall in satter Selbstgefälligkeit, beleuchtete die Szene. Klar, daß Fortuna heute lächeln würde.Lou stand vor dem Gartenhaus, das Roy Kubin bewohnte. Er hatte ihm im Rausch verraten, daß er auf seinen Job von nun an pfeifen konnte, weil er künftig über jede Menge Bargeld verfügen würde, und er hatte auch gesagt, warum.Lou hingegen war mal wieder blank, ein Zustand, den er jetzt ändern wollte. Er war ein dünner kleiner Mann in abgetragenem Anzug, für den Glück ein Fremdwort war. Die Züge waren für ihn abgefahren und sein Leben nichts als steter Kampf gewesen, ohne sichtbare Erfolge. Seine Füße steckten in erstaunlich großen Schuhen, seine wasserhellen Augen hatten einen listigen Ausdruck, und er fror fast ständig.Ehe er das Badezimmerfenster aufstieß, blickte er sich um. Die meisten Dinger pflegte er falsch anzupak-ken, aber diesmal wollte er es richtig machen, das verstand sich.Der Park sah friedlich und verlassen aus, die Hunde in dem Zwinger gaben keinen Laut von sich. Geräuschlos wie ein Wiesel glitt Lou Jackson in das Haus. Während er das kleine Bad durchquerte, schüttelte ihn dieses lautlose, nervöse Lachen, das er nicht beherrschen konnte. Er biß sich auf die Lippen und fröstelte ein bißchen.