Bővebb ismertető
EinfiihnmgIm September 1976, während einer Geburtstagsfeier in einem Haus bei San Diego in Kalifornien, trat eine junge Ärztin auf mich zu und sagte: Mr. Gill, Ihre nächste Biographie soUten Sie über Elisabeth Kühler-Ross schreiben.Normalerweise hätte ich darauf mit einem unverbindlichen Lächeln reagiert, denn Schrifsteller bekommen ja oft solche unerbetenen Ratschläge. Diesmal blieb mir jedoch vor Staunen der Mund offen, denn weniger als vierundzwanzig Stunden zuvor hatte ich den Namen Kübler-Ross zum ersten Mal gelesen-wenigstens zum ersten Mal in einem Kontext, der sich meinem Gedächtnis einprägte.Im Wartezimmer meines Zahnarztes hatte ich am vorhergehenden Nachmittag eine Illustrierte durchgeblättert und war darin auf ein Interview mit Frau Dr. Kübler-Ross gestoßen. Die Schlichtheit und Ursprünglichkeit ihrer Antworten auf die Fragen des Interviewers nach Sterben und Tod hatten mich so berührt, daß ich die vier Seiten des illustrierten Artikels aus der Zeitschrift herausriß (wenn auch mit schlechtem Gewissen) und in meine Rocktasche steckte.Am Abend las ich den Artikel im Bett noch zweimal durch und