Bővebb ismertető
Geborgenheit im Chaos Die Menschheitsgeschichte trágt dámonische Züge. Von jeher. Soweit wir sie verfolgen können. Was ein Zeitalter aufbaut, stiirzt im náchsten wieder ein. Je mehr wir darüber nachdenken, desto unheimlicher mutet uns die Geschichte der Menschheit an. Sie erscheint uns wie ein Chaos. Wir können ihr keinen Sinn abgevvinnen. Wir wundern uns, daL sich in allén Jahrhunderten immer wieder Mánner fanden, die Ordnung in dieses Chaos zu bringen versuchten. Wenn dem Chaos ein Stück gewehrt zu sein schien, kam die náchste Katastrophe. Die moderne Zeit brachte erstaunliche Entdeckungen und Schöpfungen des menschlichen Geistes, aber keine Lösung der Menschheitsgeschichte. Auch das 20. Jahrhundert nicht. Im Gegenteil! Es wurde ein unheimliches Jahrhundert. In demselben 20. Jahrhundert sahen wir Menschen, die mitten in furchtbaren Katastrophen geborgene Menschen waren. In früheren Jahrhunderten ebenso - seit Jesus kam. Er ist stárker als alles. Er ist bei uns alle Tage bis an das Ende der Welt. Er schreitet als der Lebendige durch die Geschichte. Auch wenn sie apokalyptische Ausmafíe annimmt, bleibt er derselbe. Er ist der einzige ruhende Pol in der Menschheitsgeschichte - heute und in der kommenden Zeit. Wer sein Leben mit ihm zusammenbindet, ist geborgen - mitten im Chaos. Das ist das Thema des letzten Buches der Bibel. Alles andere in der Offenbarung des Johannes ist Rahmen und Kulisse. Die Rátsel der Geschichte werden nicht weniger. Auch nicht für den, der in Jesus sein Zuhause hat. Aber er weifi, dal? Jesus darüber steht und alles überschaut. Er erfáhrt mitten in der Katastrophe, dafi Jesus an ihn denkt und für jeden seiner Leute einen besonderen Weg hat.