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Wieviel Erde braucht der Mensch? ci ^ ^r ^ Cf r ^ ^^ '
Zu der jüngeren Schwester auf dem Lande kam die ältere aus der Stadt zum Besuch. Die ältere hatte einen Kaufmann in der Stadt, die jüngere einen Bauern auf dem Lande. Die Schwestern trinken Tee und J. - ¦ , plaudern. Die ältere Schwester fängt an zu prahlen^sie rühmt ihr Leben in der Stadt; wie geräumig und sauber sie in der Stadt wohnt und gekleidet geht, wie sie ihre Kinder schön putzt, wie gut sie isst und trinkt und was für Spazierfahrten und Vergnügungen und Theater sie geniesst.
. v Die jüngere Schwester fühlte sich gekränkt und fing an, das Kauf-mannsieben herabzusetzen und ihr Landleben zu preisen. ^ Ich möchte mein Leben, sagt sie, nicht mit deinem vertauschen. ^ Leben wir auch karger, so kennen wir dafür die Sorgen nicht. Ihr lebt glänzender, mag schon sein! Aber ihr habt entweder grosse Einnahmen, oder ihr verliert alles. Es gibt ein Sprichwort: Gewinn und Verlust sind leibliche Brüder. Auch das kommt vor, wie gewonnen, so zerronnen. Unser Bauernleben ist sicherer. Der Bauer lebt schmal, aber lang, und sind wir nicht reich.^aU werden wir schon^^^y o^ .
Was man so satt nennt, sagte darauf die ältere Schwester, in Gemein-^ Schaft mit Schweinen und Kälbern! Ohne Eleganz, ohne [genehmen! V^c^c ' " Dein Mann mag sich noch so abrackern, wie ihr auf dem Dünger lebt, ^ so sterbt ihr auch auf dem Dünger, und euren Kindern geht es ebenso. '
Was tut's, sagte die jüngere, 's ist einmal so. Dafür leben wir ruhig <
und ducken uns vor niemandem und fürchten niemanden. Ihr aber in der Stadt lebt beständig in Versuchung. Heute geht's gut, morgen ^ schleicht sich der Böse ein, und im Nu verführt er deinen Mann zu Kartenspiel, zum Trunk, zu Weibern. Und dann geht alles zugrunde. Ist es nicht so ?
Pachom, der Bauer, liegt auf dem Ofen und hört, was die Frauen schwatzen. Das ist die Wahrheit, sagt er, die reine Wahrheit. Unser-
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