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ivoth blinzelte in das Sonnenlicht, das durch die Ritzen der Blendläden ins Zimmer fiel. Er sprang aus dem Bett, trat ans Fenster und stieß die Läden auf. Er verschränkte die Arme hinter dem Kopf, atmete tief und blickte über das Rollfeld. Der letzte Tag also! dachte er. Dieser Tag noch, und dann drei Wochen kein Flugzeug, keine See, kein Schiff!Er hatte auch in den vergangenen vierzehn Tagen keine See und kein Schiff mehr gesehen. Er hatte kein Verlangen danach gehabt, denn er dachte seit geraumer Zeit an nichts anderes mehr als an Maria, die Hochzeit und die drei Urlaubswochen. So hatte er nur auf den Tag der Abreise gewartet, hatte die Zeit im Unterrichtsraum, im Liegestuhl oder im Kasino verbracht, viel gelesen und viele Briefe geschrieben. Es waren schöne Tage gewesen, Tage voller Sonne und voller Vorfreude. Roth trat vom Fenster weg, um seine Morgentoilette zu beenden, und begann eine Schlagermelodie zu pfeifen. Er rasierte sich sorgfältig, dachte an Maria und das Fest und sagte zu seinem Spiegelbild: Gut, daß du's nicht verschoben hast!Sie hatten eigentlich ausgemacht, mit der Hochzeit bis nach dem Krieg zu warten, weil dann auch Georg hätte kommen können. Damals hatten sie geglaubt, der Kriegf.