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PROLOGI.Ein Gesicht verfolgte Cameron das Gesicht einer Frau. Es schimmerte in der weißen Glut des erlöschenden Lagerfeuers, hing in den Schatten, die das flackernde Licht umschweiften, schwebte davon in die ferne Finsternis.In dieser Stunde, da der Tag zu Ende war, und die einsame Wüstennacht mit ihrer tödlichen Stille hereinbrach, war Camerons Seele von Erinnerungen an lang vergangene Zeiten erfüllt an ein Haus in Peoria, an eine Frau, der er Unrecht getan, die er verloren und erst allzuspät geliebt hatte. Er war ein Goldsucher, ein Freund der Einsamkeit, ein Mann, der die Öde, die felsige Unendlichkeit liebte, weil er allein sein wollte, um seinen Erinnerungen nachzuhängen.Ein Geräusch störte Cameron in seinen Gedanken. Er neigte den Kopf und lauschte. Ein sanfter Wind fächelte die erblassende Aschenglut, fegte Funken und weiße Asche und dünnen Rauch in den Kreis der Finsternis, die das Lagerfeuer umhüllte. Es schien nicht der Maulesel zu sein, von dem jenes Geräusch hergerührt hatte. Das Geheul eines Koyotenwolfes zerriß die Stille. Es klang seltsam, wild und klagend