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I. Das Streben nach Nähe: Ist^ziehungsarbeit frauensache?flis ich meinen Dachboden aufräumte, fiel mir ein Gedicht in die Hände, das ich in meinem zweiten Collegejahr in Madison in Wisconsin geschrieben hatte. Ich erinnerte mich vage an die kurze Liebesbeziehung, die mich zu diesen Zeilen inspiriert hatte - eine spontane Leidenschaft, die sich in eine unüberbrückbare Distanz verwandelte, ehe einer von uns begriff, was geschah:Once you held me so hardand we were so closethat belly to belly we fusedpassed through each otherand back to backstood strangers again.(Einst umarmtest du mich so festund wir waren einander so nahdaß wir Bauch an Bauch miteinander verschmolzeneinander durchdrangenund Rücken an Rückenwieder als Fremde dastanden.)Weder das Gedicht noch die Romanze waren bemerkenswert, und meine Worte drückten sicherlich nicht den Schmerz aus, den ich empfand, als eine anfangs glückverheißende Beziehung auseinanderging. Aber der Fund erinnerte mich daran, was Intimität nicht ist - und auch, was sie wirklich bedeutet.Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, sagt ein bekanntes Dichterwort, aber wenn es um Intimität geht, ist nicht das Stadium der ersten Verliebtheit gemeint. Erst wenn wir längere. ! !"', i i i ll) "l MEâ11