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Fonwostinktsnso, fragte sich Gábriel aufgebracht. Nicht möglich, sáubern tun die sich wohl nie. In der Zeitung schreiben sie, dafi nicht mai elf Prozent der Wohnun-gen in Paris Badezimmer habén, das wundert midi nicht, aber man kann sich doch auch ohne waschen. Ali die, wo da um mich rumstehn, machen bestimmt keine grofíen Anstrengungen. Andererseits kanns sich doch auch nicht um eine Auswahl unter den Dreckigsten von Paris handeln. Kaum anzunehmen. Der Zufall hat sie hier zusammen-gebracht. Man kann nicht annehmen, dafi die Leute, die an der Gare d'Austerlitz warten, übler riechen als die, die an der Gare de Lyon warten. Nein, wirklich kaum anzunehmen. Trotzdem, was für ein Gestank. Gábriel wühlte aus seinem Hosensack ein malvenfarbenes, seidenes Schnupftuch hervor und verstopfte sich damit den Zinken.
- Wer stinkt denn da so? sagte eine altere Frau laut.
Sie dachte nicht an sich, als sie das sagte, sie war nicht egoistisch, sie wollte von dem Duft sprechen, der von die-sem Herrn ausging.
-Das, Mütterchen, antwortete Gábriel, der schlagfertig war, das ist Bartuse, ein Parfüm von Fior.
- Das dürfte nicht erlaubt sein, die Leute so anzustinken, fuhr die Alte fort, die überzeugt war von ihrem guten Recht.
- Wenn ich recht verstehe, Mütterchen, so glaubst du wohl, dafi dein natürlicher Duft den der Rosen aussticht. Aber du irrst didi, Mütterchen, du irrst didi.
-Hast du das gehört? sagte die Frau zu einem kleinen Kerl neben ihr, wahrscheinlich der, der das Recht hatte, sie legal zu besteigen. Hast du gehört, wie respektlos er zu mir ist, dieses dicke Schwein?