Bővebb ismertető
ZU DEN SONN- UND FESTTAGEN
Dreifaltigkeitssonntag
Anregungen und Auswahltexte zur Liturgie
Zu den Gesängen - Das Fest will dem unsichtbaren, doch persönlichen Gott begegnen lassen. Zur Eröffnung: Nun danket alle Gott (GL 266, 1+2); zum Gloria: Nun danket alle Gott (GL 266,3); zum Antwortgesang: Ich gehe meinen Weg vor Gott (GL 528,3); zur Danksagung: Litanei von der Gegenwart Gottes (GL 764, jeweils zwei Verse).
ZUR ERÖFFNUNG
Begrüßung - Im Zeichen des drei-einen Gottes beginnen wir die Messe: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Sein Friede sei mit euch.
Einführung - Seit Menschen leben, fragen sie nach Gott, ob sie ihn so nennen oder anders. Seit Menschen leben, erfahren sie etwas von der göttlichen Macht, ob sie sie anerkennen oder nicht. Auch für uns Christen ist Gott nicht immer so eindeutig faßbar. Auch wir müssen suchen und tasten, seine Nähe erspüren. Wir haben jedoch das Wort von Jesus, »Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott«. Wir glauben an den einen Gott: an den Vater, der ewig ist; an den Sohn, der zu uns kam; an den Heiligen Geist, der uns bewegt zur Hoffnung.
Bekenntnis - Wir dürfen unsere Hoffnung auf Gott setzen, der seine Barmherzigkeit verschenkt. Vor ihm bekennen wir unsere Schuld - Stille -
A Ich bekenne
Tagesgebet - Herr, himmlischer Vater,
du hast dein Wort und deinen Geist in die Welt gesandt,
um das Geheimnis des göttlichen Lebens zu offenbaren.
Gib, daß wir im wahren Glauben
die Größe der göttlichen Dreifaltigkeit bekennen
und die Einheit der drei Personen
in ihrem machtvollen Wirken verehren.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
ZUM WORTGOTTESDIENST Lesejahr C
1. Lesung: Spr 8,22-31 - Ahnungsweise entdeckt das Alte Testament, daß Gott nicht nur der Ferne und Unnahbare, Gewaltige ist; es spricht von der Freude, den Menschen nahe zu sein.
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