Bővebb ismertető
Einleitung
Ja, es gibt sie - die Bezieliungslciller, mit denen Frauen und Männer ihre Beziehung gefährden oder zerstören. Sie sind der Grund, warum wir irgendwann entnervt sind: »Da ist niclits zu machen, so sind sie eben, die Männer, die Frauen «
Was aber, wenn die Partner sich deshalb so verhalten, weil wir sie dazu bringen? Weil wir selbst die Reaktionen hervorrufen, die uns dann stören? Weil wir auch Beziehungskiller sind und nicht nur die Traumpartner, für die wir uns halten?
Dann gäbe es Vieles, das wir besser machen könnten. Wir müssten das andere Geschlecht nur etwas besser verstehen einige Alternativen zu unserem eigenen Verhalten kennen und etwas mehr Konsequenz zeigen. Und würden sogleich erleben, wie die Beziehung davon profitiert. Dieses Buch ist hautnah. Es setzt an den Schwachpunkten unseres Beziehungsverhaltens an, hilft einander zu verstehen und gibt Strategien an die Hand, mit denen die Partner voran kommen. Dazu brauchen Leser lediglich eine Grundthese zu akzeptieren: die These, dass Männer und Frauen Liebe auf unterschiedliche Weise erfahren. Diese grundlegende These greife ich zu Beginn in Anlehnung an mein Buch »Schluss mit dem Beziehungsicrampf« kurz auf. Dann entspreche ich im Hauptteil dem vielfach geäußerten Wunsch, konkrete und nachvollziehbare Handlungsalternativen für Männer und Frauen zu entwerfen.
Die zwölf Beziehungskiller beschreiben typische männliche und weibliche Verhaltensweisen und damit geschlechtsspezifisches Rollenverhal-