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Design-Entdeckung in Caracas: Haus des italienischen ArchitektenGio Ponti. m&z:- Design-Entdeckung in Paris: Philippe Renaud, Patrice Gruffaz. Parisbesuch. . Design an der Seine, A & W 3/93 Als langjáhrige Deutsche in Paris wohnend, habe ich mit Begeisterung íhre Designneuentdeckungen in Paris verfolgt. Wie leicht wird es nun sein, diese Adressen beim náchsten Parisbesuch aufzusuchen und selber zu schauen. Ebenso habe ich Ihren Artikel Sommer in Frankreich" sehr geliebt. Kristina Krings, Hamburg Anregendes Pathos Verhiillt und zugeschnürt", A & W2/93 Mit Interesse habe ich Ihren Artikel Verhiillt und zugeschnürt" gelesen. Nicht zuletzt, weil ich selbst dem Phánomen 1978 ein kleines Buch gewidmet habe. Diese Verhüllungen sind auch heute noch für mich Modelle für eine denkbar andere Fassadenauspriigung. Es bleibt mir unerklárlich, daB bis heute kein Architekt sich vom Pathos dieser Verhüllungen hat anregen lassen zu einer neuen, lebendigeren Fassadenmodellierung. Prof. Eberhard Fiebig, Kassel Kraft der 50er Jahre Ein Haus wie ein Schmetterling, A & W 3/93 Das Ponti-Gesamtkunstwerk war für mich eine wahre Entdeckung. Und auch dies: Originales Design der 50er Jahre hat noch immer mehr Kraft als jedes Remake. K.-Philipp Frank, Hamburg Gut rübergekommeit Als wár's ein Kind von ihr, A & W3/93 Ich schreibe Ihnen, weil es mich beeindruckt hat, mit welcher Ásthetik und Klarheit diese ungewöhnliche Architektur wiedergegeben wurde und die im Text beschriebene Atmospháre rüberkam". Auch das Portrat Jil Sander ist interessant: kein leeres Geplauder über irgendwelche Zeitgeist-Wohnlandschaften. sondern lebendige Zeit-Informationen. Alexandra Müller, Frankfurt TrendbewuBt Kompliment für Ihre Zeitschrift. Denn meiner Meinung nach hat sich Architektur & Wohnen sehr positiv weiterentwickelt: hin zu einer anspruchsvoll-sachlicheren und zugleich trendbewuBteren Information, die die Themen Innen-/AuBen-Architektur in einen spannungsvollen Dialóg zu setzen versteht. Ebenfalls sehr positiv finde ich die stárker nutzerorientierte Ausrichtung - z. B. durch die Einführung des A & W Registers auf den letzten beiden Seiten. Marc Meiré, meiré und meiré communication, Königsdorf Armutszeugnis der Hoffnungstráger Die Stars von morgen, A&W2/93 Nach der Lektüre des zweifellos interessanten Artikels muB ich mir mai kurz Luft machen. Zu den Entwürfen möchte ich mich nicht áufiern - über Geschmack kann man schlieBlich streiten. Aber, wenn deren Erzeuger wirklich, wie von Ihnen geweissagt, die Hoffnungstrager von heute", Stars von morgen",... sein sollten, dann kann ich nur hoffen, daB es, abgesehen von diesen Glanzlichtern, noch Leute in der italienischen Design-Szene gibt, die beim Thema Ökologie" mit etwas mehr gesundem Menschenverstand reagieren. Ökologie als ein politisches Problem" abzuschieben, nachdem man sich wenige Absatze vorher über die korruptén Politiker, über Klüngel und persönliche Drahte" in Italien beklagt hat, das kann wohl nur den Vertretern einer Gestalter-Generation" einfallen, denen jegliches Gefühl für das reale Umfeld abhanden gekommen ist. Vermutlich darf man heute nicht mehr das soziale Engagement erwarten, mit dem (auch in Italien) Funktionalisten oder Rationalisten ihre Möbel entwerfen -, aber ein solches Armutszeugnis sollte sich meiner Meinung nach niemand ausstellen diirfen. Jutta Timmermann, Anzano del Parso CO