Bővebb ismertető
Ein wichtiger HinweisDas vorliegende Buch stellt keinen Ersatz für die Empfehlungen eines Arztes oder anderer mit der medizinischen Versorgung beauftragter Personen dar. Es soll die Leser vielmehr mit den nötigen Informationen versorgen, die ihnen im Hinblick auf Gesundheit und optimales Wohlbefinden von Nutzen sein können. Alle Fragen der Gesundheit bedürfen der fachkundigen Beurteilung durch einen Arzt. Autor und Verlag sind weder haftbar noch verantwortlich für irgendwelche Nachteile oder Schäden, die angeblich aus einer in diesem Buch enthaltenen Information oder einem darin gemachten Vorschlag erwachsen.Autor und Verlag übernehmen keine Verantwortung für allfällige Waren und/oder Dienstleistungen, die in diesem Buch angeboten oder erwähnt werden, und lehnen ausdrücklich jede Haftung in bezug auf die Verfügbarkeit solcher Waren und/ oder Dienstleistungen ab. Desgleichen sind Autor und Verlag weder verantwortlich noch haftbar für irgendwelche Nachteile, Schäden oder Kosten, die Personen oder Eigentum im Zusammenhang mit derlei Waren und/oder Dienstleistungen erwachsen.Was Angehörige der Blutgruppe A über die Diät berichtenAnn R., 52 Jahre altIn den letzten zwanzig Jahren probierte ich eine Diät nach der anderen aus und erlebte dabei den hinlänglich bekannten Jo-Jo-Effekt - das heißt die Kilos, die ich dabei ab- und wieder zunahm, gingen alles in allem in die Dutzende. Als ich mit der Typ-A-Diät begann, wog ich rund 90 kg; mitderweile sind es knapp 75 kg, und ich verliere weiter an Gewicht.Für den Entschluß, es mit dieser Diät zu versuchen, gab es mehrere Gründe; ausschlaggebend aber war die Tatsache, daß mein Mann - bislang schlank und dem Dauerlauf zugetan - begonnen hatte, an Gewicht zuzulegen; und mit seiner Energie haperte es auch. Ein Jahr lang hatte ich versucht, ihn zu einer fettarmen Diät zu bekehren. Die Typ-A-Diät weckte schUeßlich sein Interesse - umso mehr, als wir beide Blutgruppe A haben und uns deshalb ziemlich leicht damit taten.Nach vier Tagen ohne Milchprodukte hörte mein Mann auf zu schnarchen, und ich wanderte vom Gästezimmer zurück ins gemeinsame Schlafzimmer. Mittlerweile kommen wir beim Einkaufen von Kleidung wieder mit normalen Konfektionsgrößen aus. Innerhalb von sechs Wochen baute mein Mann gut elf Kilo Körpergewicht ab, und ganz besonders bemerkenswert ist der Rückgang seiner Triglyzeridwerte von 608 auf 177 innerhalb von zwei Monaten. Und bei all dem müssen wir keineswegs hungern.11