Bővebb ismertető
GeleitwortSeit gut fünf Jahren kenne ich F. X. Mayr aus seinen Schriften, aber ich bin ehrlich genug einzugestehen, daß ich seine Gedanken erst richtig verstand, als ich vor einiger Zeit am eigenen Leibe" eine Mayr-Kur machte.Jetzt weiß ich, daß, wenn Mayr Entschlackung" oder Blutreinigung" sagt, dies keine Phrasen sind, sondern Tatsachen, die man mit der von ihm entdeckten Diagnostik der Gesundheit" messen, lehren, lernen" und damit überprüfen kann.Früher konnte ich mich kaum eines Lächelns erwehren, wenn ich hörte, daß jemand eine Frühjahrs-, Entschlackungs- oder Blutreinigungskur" machen wollte. Der allzu mechanische Vergleich mit dem Ausräumen eines verschlackten Ofens lag zwar nahe, schien mir aber doch arg zu hinken, zumindest sehr laienhaft ausgedrückt zu sein.Seit meiner Mayr-Kur weiß ich aus dem Erleben als Arzt und Patient heraus, daß Mayrs Ansichten Realitäten sind, mit denen ich bisher kaum und nur ungern gerechnet hatte, weil mir die Rechnung zuviel Unbekannte zu enthalten schien und weil mir das Rechnen mit diesen Unbekannten zu unsicher war.Die Entdeckung F. X. Mayrs teilen das Schicksal vieler großer Erkenntnisse: sie klingen zu einfach. Aber um sie zu verstehen, verlangen sie nicht nur eine neue Betrachtungsweise (das könnte man sich schließlich noch gefallen lassen), sondern sie verlangen ein vollkommenes Umdenken, ein Umkrempeln der Einstellung zu sich selbst und zum Stoffwechselgeschehen im Körper.Dieser F. X. Mayr mit seiner Geradlinigkeit ist ein wenig unbequem! Weil man denken muß! Darum ist er bis heute in der allgemeinen Medizin ziemlich unbekannt geblieben.In den Grundprinzipien enthüllen seine Erkenntnisse ohne einen Wust von Formeln, wie der Mensdi gesundheitlich dran" ist, und wie er ein Optimum an Gesundheit ohne komplizierte Apparaturen, nur durch die Rationalisierung seines eigenen Körpers, die bessere Ausnützung der Nahrung und die Schulung seines Verdauungsapparates erreichen kann.