Bővebb ismertető
Käse für Feinschmecker und TafelfreudenMannigfaltigkeit und feine Nuancen im Geschmack zeichnen die verschiedenen Käse aus. Nicht nur Klima und Pflanzenwelt, die für die einzelnen Käsegegenden typisch sind, bringen die köstlichen Geschmacksvarianten. Die Sorgfalt, mit der z. B. französischer Käse nach Jahrhunderte alten Rezepten hergestellt wird, verdankt er seine Güte und Qualität. Es gibt Käsesorten, die regelmäßig mit Bier gewaschen werden und in Kellergewölben lagern müssen. Andere Sorten reifen nur in frischer, würziger Gebirgsluft. Der weltberühmte Roquefort reift allein in den zerklüfteten, winddurchlüfteten Felsen in Roquefort-sur-Soulzon. Der berühmte Brie war schon im 15. Jahrhundert bekannt. Eine Mahlzeit ohne Käse gleicht einer einäugigen Schönheit" sagte einmal der französische Schriftsteller Brillat-Savarin.Die Geschmacksunterschiede reichen von mild bis würzig. Gourmets machen es ganz raffiniert: Sie nehmen zum milden Käse würziges Brot, zum würzigen Käse weißes Brot. Weintrauben -blau und grün - schmecken vorzüglich zum Camembert. Zur Käseplatte passen auch Äpfel und Birnen ausgezeichnet. Wer den Bleichsellerie aus Belgien kennt, dem ist er als roher Salat nach dem Essen mit Käse begegnet. Die festen und wohlgeformten Blätter der rohen Chicorée sind ebenfalls eine ideale Grundlage für kleine delikate Käsehappen. Wie kleine Schiffchen nehmen sich die kleinen Miftelblätter aus, wenn sie wohl gefüllt mit verqunetetem Roquefort auf den Tisch gebracht werden. Zerdrücken Sie auch einmal ein Stückchen Roquefort mit der Gabel, mischen Butter darunter und fügen einen Schuß Cognac dazu! Zerhackte Walnüsse, Butter und Weichkäse gemischt - auch das ist eine delikate Schlemmerei.Die klassische Käseplatte aus Frankreich oder Italien bietet die verschiedenen Käsesorten auf großer Platte zur Auswahl an. Den Käse schneidet man mit dem Käsemesser von jedem Stück ein Stückchen ab. Immer mit wenig Brot dazu und Butter nach Belieben.Ein Fondue ist ein richtiges Party-Gericht, man kann es auch ein Gesellschaftsspiel nennen. Vorraussetzung sind der Kocher, die Fondue-Pfanne und die Gabeln. Richtige Fondueteller sehen zwar gut aus aber sie müssen nicht sein. Ein Einkaufstip: Der Käse muß abgelagert sein. Ein alter Emmentaler z. B. ist gut geeignet. Noch besser wäre eine Mischung aus Emmentaler und Greyerzer. Gehobelter Käse ballt sich beim Kochen weniger leicht zusammen als geriebener. Der Wein muß unbedingt ein wenig Säure haben, weil sich der Käse dann besser auflöst. Bilden sich trotz aller Mühen Klümpchen, gibt man das Fondue auf den Herd zurück, kocht es unter Rühren auf und fügt noch etwas Stärkemehl hinzu, das dieses Mal in Wein aufgelöst wurde. Käse darf nicht zu warm aufbewahrt werden, damit er nicht zu stark gärt, nicht zu kalt, damit sein Geschmack voll erhalten bleibt, nicht zu feucht und nicht zu trocken. Zu Hause würden Sie Käse am idealsten im Keller aufbewahren, denn dort herrscht genau die richtige Luftfeuchtigkeit. Sie können ihn aber auch getrost in den Kühlschrank legen - nur bitte auf jeden Fall ins unterste Fach, das Feuchtfach.Käse läßt sich herrlich vielseitig verwenden, nicht nur zum Brot. Er stellt auch eine vorzügliche Zutat zum Kochen dar. Reiben Sie ihn, schneiden Sie ihn in Scheiben oder Würfelchen und lassen Sie sich überraschen durch seinen aromatischen Geschmack in der Suppe, nach dem Grillen und Backen. Er bindet den Fischgeruch und gibt dem Fleischgericht eine besondere Note, dem Omelett Pikanterie. Wählen Sie aus den Schlemmertips für den Feinschmecker!