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1. Kapitel I Montag
I don't like Mondays
»Name?«
»Praetorius. Mit a-e.«
»Vorname?«
»Pipeline.«
Schweigen.
»Pipeline?«
»Ja, genau.«
»Isch des Ihr Ernschd?«
»Ja.«
Ich saß in Handschellen auf dem Polizeirevier Gutenbergstraße, Stuttgart-West. Der Beamte sah mich über den Rand seiner klapprigen Schreibmaschine hinweg misstrauisch an.
»Kennad Sie des vielleicht buchschdabiere?«
»P-I-P-E-L-I-N-E.«
»Also so wie Englisch?«
»Jaaa! Aber Deutsch ausgesprochen, verd «
»Bassad Se bloß uffl Sonschd gibt's no a Azeig wega Beam-debeleidigong!«
»Aber ich weiß doch noch nicht mal, was ich verbrochen habe!«
»Des saga mr Ihne scho no rechtzeidig!«
Ich sprang auf und mähte dabei meinen Stuhl um. Nichts wie raus hier! Leider verweigerten mir meine Beine den Dienst. Sie waren wie Blei. Der Polizist brüllte: »Jetzt au no abhaue wel- I'
la! Des isch fai Widerstand gege die Staatsgewalt! Ab en d'Zelle, |
bei Wasser ond Brot!« -«
r
Ich fuhr hoch und ließ mich erleichtert wieder in die Kissen |
fallen. Was für ein schrecklicher Traum! Reichte es nicht, dass ?'