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Als ich am Dienstag vom Fußballspielen (verloren!) nach Hause kam, merkte ich, daß ich meinen Schlüssel vergessen hatte. Auch das noch! Ich setzte mich auf die Treppe und wartete. Ich wußte, daß lange niemand kommen würde. Aber dann kam doch jemand. Es war Frau Johannsen, die zwei Stockwerke über uns wohnt. Warum sitzt du denn auf der kalten Treppe? Ich hab meinen Schlüssel vergessen, brummte ich. Komm doch mit zu mir rauf und warte dort. Ich heiße Svea. Und du bist der Linus Ja, Linus Nilsson, sagte ich. Oben bei Svea war es schön. Sie hat viele Sachen zum Angucken. Am längsten betrachtete ich eine Flasche mit einem kleinen Boot darin. Das ist das Schiff, auf dem wir gearbeitet haben, mein Acke und ich, sagte Svea. Ich war Köchin, und Acke hat an Deck gearbeitet. Wo ist Acke denn jetzt? fragte ich. Er ist in einem Sturm über Bord gespült worden, antwortete sie. So hat er ausgesehen, mein seliger Acke. Svea zeigte auf ein Foto neben dem Flaschenschiff. Wie traurig, dachte ich. Arme Svea, hoffentlich fängt sie jetzt nicht an zu weinen, wenn sie an Acke denkt. Aber sie fragte nur: Hast du Hunger, Linus? Schau mal nach, was es im Kühlschrank gibt. Hier sind nur Kartoffeln! Wie schön, sagte Svea. Damit kann man ein Fest feiern. Wie denn das? dachte ich. Aber das war vorher Was wir mit den Kartoffeln gemacht habenAls erstes schälte Svea vier ziemlich große Kartoffeln. Dann rieb ich sie auf einer Reibe, auf der Seite mit den größten Löchern. Dabei mußte ich auf meine Finger achtgeben. Das letzte kleine Stück ließ ich übrig. Das aß ich auf. (Rohe Kartoffeln schmecken gar nicht so schlecht!) Als sie alle gerieben waren, legte Svea eine doppeUe Schicht Haushahspapier darüber und drückte den Saft aus den Kartoffeln heraus. Svea hat eine richtig schöne kleine Bratpfanne. Die stellte sie auf die Herdplatte und tat einen Klacks Butter hinein. Als sie geschmolzen war und aufgehört hatte zu zischen, schütteten wir die geriebenen Kartoffeln in die Pfanne. Wir streuten ein bißchen Salz darüber und dann zerbröselten wir ein Gewürz, das Basilikum heißt. Jetzt müssen wir die Temperatur runterschalten, sagte Svea, sonst brennt das Ganze an. Die geriebenen Kartoffeln mußten ungefähr fünf Minuten braten. Dann drehten wir (besser: Svea) den Kuchen mit einem Bratenwender um. Auf die andere Seite streuten wir auch Salz und Basilikum. Wie gut das schmeckte!'ii^n/eAÜout I FÜR ZWfelyccnd o^v^ rec^c^ (Xx^o^faLboM outf^^ie^en) 2 EL'xMm BT^x^te^Vz TL^ ^ ^"Vx TLxe^-hleCnet^OoutxLUfu*^ 4/rL oCe^ 'P/a/tum aicdishcicßie^x.