Bővebb ismertető
Saatkasten sind praktisch - vor allem ganz früh im Cartenjahr sind sie für mich unentbehrlich und immer voll im Einsatz. Ich habe zwei Kasten, jeder einen Quadratmeter groß, mit doppel-wandigen Plastikdeckeln. In einem Kasten stehen bereits die Winterkopfsalate. Sie bekommen je eine Handvoll reifen Kompost, und anschließend lockere ich die Erde um jeden Salatkopf sehr vorsichtig. Bei Bedarf gieße ich ein wenig und decke den Kasten dann wieder zu. Bei günstiger Witterung habe ich manchmal das Gefühl, ich sehe die Köpfe wachsen, und meine ihr Wohlbefinden in der gesicherten Ruhe zu verspüren Einige Schneckenkörner, den Wänden entlang gestreut, sind Gewähr für dieses Wohlbefinden!
Im zweiten Kasten lockere ich die Erde, schütte sterile Aussaaterde darauf, und dann säe ich die ersten Radieschen und pflanze ein paar Kohlrabi vom Markt.
Mein Fototrick und Tagebuch: Immer von derselben Stelle, nämlich dem Südfenster im ersten Stock, entstehen sporadisch Gemüsegartenbilder Da die Aufnahmen auf der Rückseite ein Datum aufgedruckt haben, weiß ich sofort, was in früheren jähren wann und wo stand. Und im Tagebuch kann ich nachlesen, ob sich meine Wünsche erfüllten und die Pflanzen gut gediehen oder eben nicht. Ich schreibe täglich eine kleine Seite und zuoberst immer, was ich säte, pflanzte, was schon sprießt und was bereits wieder verschwunden ist -dank einer Schnecke Spannend ist es auf jeden Fall.