Bővebb ismertető
VorwortEs wäre schön, wenn dieses Buch nicht im Bücherschrank stehen müßte, vielmehr dort ein Plätzchen fände, wo Ihre Lieblinge aufbewahrt werden, die Sie häufiger um Rat zu fragen pflegen. Die Bar wäre ein solches Plätzchen. Weil Sie manchmal die Geschichte der alkoholischen Getränke nachlesen möchten. Weil es Sie interessieren könnte, was man mit Ihren alkoholischen Favoriten alles anstellen kann. Weil es Sie reizt, ein paar raffinierte Rezepte zu probieren, mit Alkohol zu kochen, zu flambieren, zu mixen, die Bar zu komplettieren. Den Durst behandeln wir ziemlich stiefmütterlich. Wir haben uns dem Trinken versdirieben, was etwas ganz anderes ist. Jeden Durst kann man mit Milch, Kaffee oder Limonade löschen. Auch Wasser eignet sich vorzüglich dazu, weshalb man nur eine ziemlich geringe Menge davon trinken kann. Jenseits des Durstes muß es aber etwas geben, was nicht nur Mund und Magen labt, sondern auch Gaumen und Geist. In unserer biologischen Konstruktion verlangt nichts, aber auch gar nichts danach, Whisky, Klare, Liköre oder gar Cocktails zu trinken. (Mit Wein ist es schon wieder anders. Mit Sekt auch. Und gar erst mit Bier.) Solche Phänomene bedürfen der Klärung. Wir suchen das Schöne am Trinken und heißen jeden Interessenten willkommen. Ein paar Regeln sind wichtig, aber sie sind erlernbar. Ohne Fachsimpelei geht es beim Alkohol nicht ab, aber es gibt so vieles drumherum, das sich unterhaltsam, kurzweilig, eben amüsant sagen läßt.Will man nidit als oberflächlich gelten, nicht nur am Rande Bescheid wissen, muß man auch einen Blick hinter die Kulissen werfen. Dies ist der Sinn des vorliegenden Buches, - und nun viel Vergnügen für's Lesen und - Probieren!