Bővebb ismertető
11VorwortEdward Bach hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine Methode zu entwickehi, die in der Lage sein sollte, die seelischen Ursachen körperlicher Beschwerden zu beseitigen, um damit die Krankheit selbst zum Verschwinden zu bringen. Hierfür verließ er die traditionellen Pfade der Medizin, kehrte auch Naturheilverfahren wie der Homöopathie den Rücken und legte sogar die selbstentdeckten Bach-Nosoden - von seinen damahgen homöopathischen Kollegen wegen ihrer überlegenen Wirksamkeit als genial bezeichnet aus der Hand.Heute wird die von ihm entwickelte Blütentherapie meist nur als Begleitbehandlung zur Harmonisierung der Psyche in Verbindung mit anderen Naturheilverfahren wie z. B. Akupunktur und Homöopathie angewandt. Angesichts der immensen Heilerfolge Edward Bachs erscheint dies unverständlich und entspricht nicht seinem ursprünglichen Anliegen, mit ungiftigen Blütenessenzen Krankheiten an ihrer eigenthchen Wurzel zu behandeln und mög-hchst zu beseitigen. Allerdings reichen die bisher bekannten Anwendungsformen der Bach-Blütentherapie nicht immer aus, um Beschwerden auch dann zu beseitigen, wenn die Störung bereits zu weit ins energetische System oder aber ins Organisch-Grobstoffliche vorgedrungen ist. Eine Erweiterung des Bachschen Systems erscheint mir deshalb als dringend erforderlich.Die Einbeziehung der chinesischen Akupunkturlehre eröffnet der Bach-Blütentherapie völlig neue Möglichkeiten und führt gleichzeitig zu einem tieferen Verständnis der Bach-Blütenschie-nen'. Die folgenden Beobachtungen waren Ausgangspunkt für die Suche nach einer möglichen Verbindung beider Methoden: Bei der Einnahme ganzer Schienen, d. h. Kommunikations-,V-'ru; > > 11