Bővebb ismertető
VorwortFast zwanzig Millionen Rheumakranke gibt es im deutschsprachigen Raum, allein in der BRD verschlingen die Behandlungskosten dieses Leidens mehr als elf Milliarden pro Jahr, ohne daß sich angesichts dieser Summe die Behauptung aufstellen ließe, damit sei Rheuma erfolgreich bekämpft worden.1978 brachten Angehörige aller damals im Bundestag vertretenen Parteien bereits den Antrag ein, die Bundesregierung solle sich für die Verbesserung der Betreuung und Behandlung der Rheumakranken einsetzen. Erschwert und letztlich abgewürgt wurde die Initiative der Volksvertreter durch die zutage getretene Rivalität dreier Gruppen in Deutschland, der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, der Deutschen Rheumaliga und dem Berufsverband Deutscher Rheumatologen. Ausdrücklich werden diese drei Verbände in ihrer Arbeitsweise in diesem Buch nicht angesprochen.Sinn und Zweck eines Buches über die Rheumakrankheiten kann nun einmal nicht das Verfechten einer wo auch immer abgeleiteten Doktrin sein, sondern ausschließlich das Aufzeigen von Hilfsmitteln, die nachweislich schon bei Patienten geholfen und eben nicht, wie durch bestimmte Pharma-Mittel, deren Tod verursacht haben.Offensichtlich unbekannt scheint einigen Rheumapäpsten § 2, Absatz 2 des Grundgesetzes der BRD, der besagt: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.Solange die Schulmedizin kein wirklich heilendes Mittel gegen Rheuma hat, welches ohne schädliche, manchmal todbringende Nebenwirkungen ist, muß sie dem mündigen Patienten das alleinige Recht zugestehen, selbst zu entscheiden, mit welchen Mitteln er seine Krankheit bekämpft. Jedes Bekämpfen von anderen Methoden sät nur den scheußlichen Verdacht, sich an dem Milliardengeschäft mit dem Rheuma bereichern zu wollen.