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Die Bucht entwickelt sich.
Es gab etliche gute Herings] ahre hintereinander, und fremdes Volk strömte in diesen neuen Ort. Pauline vom Kramladen machte ein gutes und gleichmäßiges Geschäft, sie war tüchtig und wußte sich in allem zu helfen, es steckte Kaufmannsgeist in ihr. In der Äußeren Bucht lagen nun viele Netzmannschaften vor Anker, und was sollten diese Netzmannschaften an Sonn-und Feiertagen mit sich anfangen? Sie gingen eben zum Landhändler und lasen und studierten die Plakate, die dort an der Wand rings um einen roten Briefkasten angeschlagen waren, sonst gab es für die Ärmsten keinerlei leibliche Genüsse dort. Pauline bat ihren Bruder Joakim, doch eine Bretterbude zu bauen, in der sie Kaffee verkaufen könnte, und Joakim konnte ihr diese Bitte auf die Dauer nicht abschlagen, denn Pauline war nicht nur seine Schwester und Haushälterin, sondern er hatte ihr auch sehr viel zu verdanken. Voll Widerstreben ging er an diesen Plan, aber eines Tages traf wirklich eine mit Holz be-ladene Jacht aus Namsen ein, und Joakim fing an, eine Fuhre nach der andern vom Strand unten heraufzuschäffen. Was er denn mit all diesem Bauholz vorhabe? fragte Pauline. Ja, nun solle sie also ihr Hotel bekommen, gab er zur Antwort. Das hatte sich Joakim nun angewöhnt: wenn er eine Sache an-