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So kam es, daß Wang Yuan, der Sohn Wangs des Tigers, zum erstenmal im Leben das Lehmhaus seines Großvaters Wang Lung betrat.
Wang Yuan w^ar neunzehn Jahre alt, als er aus dem Süden heimkehrte, seinem Vater zu trotzen. In einer Wintemacht, da Schnee fiel und vom Nordwind an die Fensterläden getrieben wurde, saß der Tiger allein in seiner großen Halle vor den brennenden Holzkohlen im Eisenbecken, wie er so gerne tat, und er sann nach und immer träumte er, sein Sohn werde eines Tages heimkommen, als Mann, erwachsen und bereit, das Heer seines Vaters zu Siegen zu führen, zu Siegen, die der Tiger geplant, aber nicht errungen hatte, weil ihn das Alter vorher befallen. In dieser Nacht kam Wang Yuan, der Sohn des Tigers, und niemand hatte ihn erwartet. Er trat vor den Vater, und der Tiger sah seinen Sohn in eine Soldatentracht gekleidet, die fremd war. Es war die Tracht der Revolutionäre, der Feinde aller Kriegsherren von der Art des Tigers. Als dem alten Mann klarwurde, was dies bedeutete, taumelte er empor aus seinem Traum und er starrte den Sohn an und tastete nach dem schmalen scharfen Schwert, das er stets bei sich trug, und er wollte den Sohn töten wie einen Feind. Aber zum erstenmal zeigte der Sohn des Tigers den Groll, den er hegte und den er nie seinem Vater zu zeigen gewagt hatte. Er riß sich die blaue Jacke auf und entblößte
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