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Ich will aber nicht Minister werden! Ich rede nicht erst von können, können scheidet schon ganz aus, aber ich will auch nicht. Vor allem will ich nicht.
Das macht die Lage schwierig, ich weiß. Wenn ich ihnen sage, ich will nicht, dann fassen sie Mut; damit, glauben sie, werden sie fertig. Wollen ist subjektiv, und Nichtwollen ist defensiv, und es ist eine Herausforderung, wenn einer damit kommt. Wo ein Wille ist, da ist ein Weg, und wo kein Wille ist, da ist auch einer.
Wenn ich ihnen beweise, daß ich es nicht kann, haben sie es schwerer. Sie werden zwar keinen der Beweise gelten lassen, sie werden sagen, dies alles sei auch ihnen, was meine ich wohl, wie oft schon, passiert, und bereits Lenin habe gesagt, nur wer überhaupt nichts tue, begehe keinen Fehler -außer diesem einen kardinalen, versteht sich und sie möchten nun bitte nichts mehr über meine angeblichen oder auch wirklichen Versager hören, weil sie sich sonst ein wTenig über mich ärgern müßten, denn was hätte ich wohl für Vorstellungen von ihrer Arbeit, glaubte ich vielleicht, sie zögen ihre Kader aus der Lottotrommel, meinte ich etwa, sie ermittelten die verantwortlichen Leiter per Abzählreim, eene, meene, meck, meck? Eene meene meck meck, sechs Geschwister, eene meene mei ei, einer wird Minister, eene meene Klötergeld, wohin nun der Finger fällt, greift ihn euch, das ist er?
Sie wissen Bescheid über mich, werden sie sagen, sie haben mich studiert, mich, meine Arbeit, mein Leben,
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