Bővebb ismertető
VORWORT
Die Übersetzung hat den von mir in der Berliner Kirchenväterausgabe hergestellten griechischen Text zur Grundlage, In den Fällen, in denen ich jetzt einen anderen Text für richtig halte und meiner Übersetzung zugrunde lege, weise ich zumeist in einer Anmerkung darauf hin. Zu solchen Textänderungen gaben vor allem zwei Arbeiten Anlaß: J. Jackson, Minutiae Clementi-nae, The Journal of Theological Studies 32 (1931) Nr. 127 S, 257 bis 270; Elov T e n g b 1 a d , Syntaktisch-stilistische Beiträge zur Kritik und Exegese des Clemens von Alexandrien, Lund 1932,
Mein Bestreben bei der Übersetzung war, sie so zu gestalten, daß sie für sich allein verständlich sei, daß sie aber auch, wenn man den griechischen Text daneben benützt, überall klar erkennen lasse, wie ich die Textworte aufgefaßt habe. Damit war eine allzu weite Entfernung vom Wortlaut ausgeschlossen. Ich habe an manchen Stellen der Übersetzung lieber sprachliche Härten stehen lassen, als daß ich mit einer freien Wiedergabe oder Umschreibung des Sinnes über die Schwierigkeit des Verständnisses der einzelnen Textworte hinweggetäuscht hätte. Zu bedenken ist auch, daß viele von den Bildern und Vergleichen, an denen die Schriften des Clemens so reich sind, auf die Leser des griechischen Textes gewiß ebenso überraschend wirkten wie auf die Leser der deutschen Übersetzung, Diese Kühnheit der Bildersprache durfte in der Übersetzung nicht verwischt werden.
Die Anmerkungen geben außer den oben erwähnten Hinweisen auf den zugrunde liegenden griechischen Text vor allem Quellennachweise und Parallelstellen, Hierbei ist zu beachten, daß die Stellen aus dem Alten Testament immer nach der von Clemens ausschließlich benützten griechischen Übersetzung, der Septuaginta, angegeben sind, deren Kapitel- und Verszählung mehrfach