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Es war einmal ein Mann, der verstand allerlei Künste. Er diente
im Krieg und hielt sich brav und tapfer, aber als der Krieg zu Ende
war, bekam er den Abschied und drei Heller Zehrgeld auf den
Weg.
„Wart", sprach er, „das laß ich mir nicht gefallen, finde ich die
rechten Leute, so soll mir der König noch die Schätze des ganzen
Landes herausgeben."
Da ging er voll Zorn in den Wald und sah einen darin stehen,
der hatte sechs Bäume ausgerupft, als wären's Kornhalme. Sprach
er zu ihm: „Willst du mein Diener sein und mit mir ziehen?"
„Ja", antwortete er, „aber erst will ich meiner Mutter das Well-
chen Holz heimbringen", und nahm einen von den Bäumen und
wickelte ihn um die fünf andern, hob die Welle auf die Schulter
und trug sie fort. Dann kam er wieder und ging mit seinem Herrn,
der sprach: „Wir zwei sollten wohl durch die ganze Welt
kommen."
Und als sie ein Weilchen gegangen waren, fanden sie einen
Jäger, der lag auf den Knien, hatte die Büchse angelegt und zielte.
Sprach der Herr zu ihm: „Jäger, was willst du schießen?"
Er antwortete: „Zwei Meilen von hier sitzt eine Fliege auf dem
Ast eines Eichbaums, der will ich das linke Auge herausschießen."
„Oh, geh mit mir", sprach der Mann, „wenn wir drei zusammen
sind, sollten wir wohl durch die ganze Welt kommen."
Der Jäger war bereit und ging mit ihm, und sie kamen zu sieben
Windmühlen, deren Flügel trieben ganz hastig herum, und ging