Bővebb ismertető
Ein Professor der Phonetik y Die Englánder habén keinen Respekt vor ihrer Sprache, pwollen auch ihre Kinder nicht in der richtigen SprechPweise unterrichten. Die Orthographie ist so abscheulich Prerworren, dafi niemand die Aussprache sich selbst beiPbringen kann. Es ist einem Englánder unmöglich, den Mund aufzumachen, ohne sich den Hafi oder die Verachtung irgendeines anderen Englánders zuzuziehen. Deutsch und Spanisch sind Fremden zugánglich, Englisch ist nicht einmal Englándern zugánglich. Der Verbesserer, denEngland heute braucht, ist ein energischer Schwármer fur die *Phonetik: deswegen habe ich einen solchen zum Helden eines Volksstückes auserkoren. Schon seit vielen Jahren gibt es Helden dieser Art, die ihre Stimme in der Wüste erheben. Als ich mich zuerst gegen Ende der Siebzigerjahre fur diesen Gegenstand interessierte, war schon der berühmte Alexander Melville Bell, der Erfinder der sichtbaren Sprache, nach Kanada ausgewandert, woselbst sein Sohn das Telephon erfand. Aber Alexander J. Ellis war noch immer ein Londoner Patriarch mit einem imponierenden Kopf, der stets von einer Samthaube bedeckt war, was er in öffentlichen Versammlungen auf sehr vornehme Weise entschuldigte. Ihn und Tito Pargliardini, einen zweiten ergrauten Phonetiker, mufite man liebgewinnen. Henry Sweet besafi nicht ihren Charme des Charakters. Den konventionellen Sterblichen gegenüber war er so konziliant wie etwa Ibsen oder Sámuel Butler. Seine überaus hohe Tüchtigkeit als Phonetiker (ich halté ihn für den allerbesten in seinem Fach) hátte ihm eine Berechtigung auf hohe öffentliche Anerkennung verschafft und würdé es ihm auch ermöglicht habén, seinen Gegenstand populár zu machen, wáre er nicht erfullt gewesen von einer satanischen Verachtung fur alle akademischen Würdentráger und Perso-