Bővebb ismertető
Michael Langner (Schweiz)
SPRACHENPORTFOLIO: KRITERIEN ZUR BESCHREIBUNG
VON SPRACHFERTIGKEITEN*
Am Beginn des Workshops stand eine Einführung in den Aufbau und die Funktion
des Europäischen Sprachenportfolios - Schweizer Version. Damit sollte eine ge-
meinsame Basis für die Aufgaben in den vier Arbeitsgruppen geschaffen werden.
Ich möchte hier einerseits die Inputphase dokumentieren, anschliessend aber auch
kurz die Aufgabenstellungen der verschiedenen Arbeitsgruppen aufzeigen. So be-
steht für die Leserinnen und Leser die Möglichkeit, konkret mit dem Sprachen-
portfolio zu arbeiten.
Das Portfolio und der Bezug zu anderen europäischen Initiativen
Das Europäische Sprachenportfolio - Schweizer Version (im Folgenden kurz
ESP) reiht sich ein in eine ganze Reihe von Initiativen der letzten Jahre:
Grafik 1: Einbettung des ESP in verschiedene Initiativen
Zuerst ist hier das Europarats-Symposion "Transparenz und Kohärenz im Sprach-
erwerb in Europa" zu erwähnen, welches 1991 in Rüschlikon (Schweiz) stattfand.
Dort wurden u.a. Empfehlungen verabschiedet, einen allgemeinen "Referenz-
rahmen für das Sprachenlernen in Europa" zu schaffen und auf dieser Grundlage
ein europäisches Sprachenportfolio zu entwickeln.
Common European Framework of Reference for
Language Learning and Teaching
Cadre européen commun de référence
Language Portfolio
Portfolio Langues
Sprachenportfolio
Portfolio lingüístico
Zertifikat Deutsch
Österreichisches Sprachdiplom
Zentrale Mittelstufenprüfung
Sprachenkonzept Schweiz