Bővebb ismertető
Vor dem amerikanischen Bürgerkrieg lieíten sich die weifien Herren der Baumwoll- und Pfirsichplantagen Volkskunst von ihren Negersklaven vorführen. Spáter nahmen weifie Sánger diese Tradition auf, schlüpffcen in die Rolle der Neger, indem sie ihre Haut schwárzten, und trugen Negervolkskunst epigonenhaft vor. Sie hiefien „Minstrels", safien in einer Reihe auf der Bühne und wurden von einem Ansager, dem ersten Minstrel, eingeführt; traten mai alléin, mai in Gruppén auf, setzten sich wieder und rasselten das Tamburin oder schlugen den Triangel wáhrend des Auftritts des náchsten. Der ganz anderen Tradition der mittelalterlichen Júdea entstammt ein Volksstück, das „Der Dibbuk" heiík. In diesem Stück stirbt ein junger Mann an Kummer, weil seine Geliebte gezwungen wird, einen anderen zu heiraten. An ihrem Hochzeitstag schlüpft sein Geist - der Dibbuk - in ihren Körper und Iáik sie den Reigen des Wahnsinns tanzen, der sie befreit. In einem Sommer in der Woche der Itke K. findet eine seltsame Vereinigung dieser beiden Stücke von Volkskunst statt.