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ZUEIGNUNG
IHR naht euch wieder, schwankende Gestalten, Die früh sich einst dem trüben BHck gezeigt. Versuch' ich tuohl euch diesmal fest zu halten J Fühl'ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt? Ihr drängt euch zu! nun gut,so mögt ihr walten, Wie ihr aus Dunst und Nebel um mich steigt; Mein Busen fühlt sich jugendlich erschüttert Vom Zauberhauch, der euren Zug umtuittert,
Ihr bringt mit eudi die Bilder froher Tage, Und manche hebe Schatten steigen auf; Gleich einer alten halbuerklungnen Sage Kommt erste Lieb' und Freundschaft mit herauf; Der Schmerz wird neu, es wiederholt die Klage Des Lebens labijrinthisch irren Lauf, Und nennt die Guten, die,um schöne Stunden Vom Glück getäuscht, uor mir hinweggeschwunden.
Sie hören nicht die folgenden Gesänge, Die Seelen, denen ich die ersten sang; Zerstoben ist das freundliche Gedränge, Verklungen ach! der erste Widerklang. Mein Leid ertönt der unbekannten Menge, Ihr Beifall selbst macht meinem Herzen bang, Und was sich sonst an meinem Lied erfreuet, Wenn es noch lebt, irrt in der Welt zerstreuet.