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in meiner heimatDu Eb'ne, schimmernd in der Ähren Gold, worüber oft die Heidefee so hold und lieblich ihre Gaukelbilder spinnt, kennst du mich noch? Erkenne es, dein Kind!Wohl lang ist's her, daß in der kühlen Hut der Pappeln ich zum letztenmal geruht und über mir durch's herbstliche Gefild der Keil des Kranichzugs gen Süden hielt;daß ich vom teuren Vaterhaus voll Gram mit schmerzbewegten Worten Abschied nahm und meiner Mutter letztes Segenswort der Wind schon längst trug in die Ferne fort.Seitdem gebar so manches Jahr die Zeit und manches wieder starb dahin in Leid und auf des Glückes schwankendem Gefährt' hab' ich die große weite Welt durchquert.Des Lebens Schule ist die Welt; viel Schweiß rann da mir nieder von der Stirne heiß, denn steinig ist und holprig Weg und Steg und oft führt über Wüsten er hinweg.Das weiß ich wie kein andrer nur zu sehr; wie oft trank ich den schwarzen Becher leer, den mir voll Wermut die Erfahrung bot, wie hätte lieber ich gewählt den Tod!Doch all das Weh', von dem mein Busen schwoll, von dem so oft mein Herz zum springen voU, samt der Erinn'rung, die es aufgewühlt, hat eine Freudenträne weggespült.Denn hier, wo in der Wiege weichem Schoß den Honig ich der Muttermilch genoß, hier lächelt wieder deinem Sohn so rein, o teures Heimatland, dein Sonnenschein!1844(Nachdichtung: Lorenz Landgraf)7j I ni,';', liii f I -m' ' I ' M