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ERSTER TI' I LCome, quando i vapor! umidi e spessi a diradar cominciansi, la spera del sol debilemente entra per essi . . .!'urg. XVIIDas Murmeln des Flusses raunte hinter dem Hause empor. Der Regen schlug seit Tagesanbruch an die Scheiben. Ein verdampfender Wasserstreifen rieselte an dem zersprungenen Fenster hinab. Der fahlgelbe Tag verlosch. In lauer Stimmungslosigkeit lag das Zimmer.Das Neugeborene regte sich in seiner Wiege. Obgleich der Alte beim Eintritt seine Holzschuhe fürsorglich an der Tür gelassen hatte, krachte die Diele unter seinem Schritt, und das Kind begann zu wimmern. Die Mutter beugte sich aus ihrem Bett, um es zu beruhigen, während der Großvater nach der Lampe tastete und sie anzündete, damit der Kleine beim Erwachen sich vor der Nacht nicht fürchte. Die Flamme erhellte das rote Gesicht des alten Hans Michel, seinen weißen, harten Bart, seine mürrische Miene und seine lebendigen Augen. Er trat jetzt an die Wiege heran. Sein Mantel roch nach Feuchtigkeit; er schlurfte in seinen dicken blauen Socken daher. Luise machte ihm ein Zeichen, damit er nicht gar zu nahe käme. Sie war blond, fast weiß; ihre Züge waren schlaff, Sommersprossen bedeckten ihr sanftes Lammgesicht, und ihre breiten, bleichen, schüchtern lächelnden Lippen wollten nicht recht zueinander. Sie umfaßte das Kind mit den Augen - sehr blauen, verschwommenen Augen, die trotz des ganz kleinen Pupillenpunktes doch unendlich zärtlich schauten.Der Knabe erwachte und weinte. Sein trüber Blick flak-kerte unruhig. Ach, wie entsetzlich ist dies alles! Die Finsternis, das brutale Aufleuchten der Lampe, die Schreckbilder eines kaum dem Chaos enthobenen Gehirns, die er-Übersetzung der fremdspracliigen Textstellen am Schluß des Buches.13