Bővebb ismertető
In starkem Grad besitzt einer nur, was ihm fehk, da er's suchen muß. Im Suchen lebt er. Alle suchen etwas, (i)Was man hat, hat man schon wieder nicht mehr, und was man besitzt, hat man schon wieder verloren. Nur das, wonach man sich sehnt, besitzt und hat man. (2)'CWenn unsere Beschaffenheit haargenau unserem Sehnen entspräche, gäbe es ja keinerlei Sehnen mehr, und es ist doch so schön, Wünsche zu haben. Warum ist immer ein Himmel nie unter, sondern immer über uns, und warum freut es uns, zu ihm hinaufschauen zu dürfen? (3)"CFeine Geber sind beinahe noch schüchterner als die Nehmer, und sie sind froh, wenn die Nehmer unbefangen hinnehmen, damit sie, die Geber, mit Anstand und ohne viel Federlesens geben können. (4)