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Covent Garden 23 Uhr 15. Ein schwerer Sommerregen. Laute Pfiffe nach Taxen aus allén Richtungen. Fujlganger suchen eilig Schutz auf dem Markt und unter dem Portai der SanktPauls-Kirche. Dort stehen bereits mehrere Leute, darunter eine Dame und ihre Tochter in Abendkleidern. Alle starren verdriefllich in den Regen, ausgenommen ein Herr, der den anderen den Rücken zukehrt und vollauf bescháftigt scheint, eifrig in ein Notizbuch zu schreiben. Die Kirchenuhr schlagt das erste Viertel. Tochter. Langsam friere ich bis auf die Knochen. Was Freddy blo$ so lange macht? Schon zwanzig Minuten ist er fort. Mutter. Nicht ganz. Aber ein Taxi für uns hátte er schon finden können. M a n n. Einen Wagen kriegt er nicht vor halb zwölf, meine Dame, wenn die ihre Theaterfahrten hinter sich habén. Mutter. Aber wir brauchen ihn unbedingt! Bis halb zwölf können wir hier nicht herumstehen. Wirklich zu dumm! M a n n. Alsó ich kann nichts dafür, meine Dame. Tochter. Mit ein bifíchen Grips hátte Freddy vorm Theater einen bekommen. Mutter. Wie sollte er das machen, der arme Junge? Tochter. Andere Leute habén Taxen. Warum er nicht? (Freddy kommt aus Richtung Southampton Street durch den Regen hereingestürzt und schliejlt einen triefenden Schirm. Er ist ein junger Mann von zwanzig, im Abendanzug, sehr na fi um die Knöchel.) Tochter. Sag mai, hast du denn kein Taxi? Freddy. Kein einziges zu kriegen, weder für Geld noch gute Worte. Mutter. Aber Freddy, es mufi eins zu finden sein! Du hast es sicher nicht richtig versucht. Tochter. Das ist wirklich allerhand! Sollen wir uns vielleicht selbst eins holen?