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VORBEMERKUNGDa bereits in der Einleitung des ersten Clemensbandes (Band VII der neuen Reihe) dieser Übersetzung S. 2635 das Wichtigste über die Stromateis, ihren Inhalt und ihre Darstellungsform gesagt ist, bleibt hier nur noch wenig nachzutragen. Die auf den vorstehenden Seiten gedruckte kurze Inhaltsangabe der drei ersten Bücher zeigt, daß in den Stromateis keine strenge Gliederung und keine klare Gedankenfolge zu finden ist. Immerhin heben sich in den einzelnen Büchern gewisse Gedankengruppen heraus, an die sich freilich oft lose andere anschließen. So ist z. B. in dem ganzen dritten Buch von der Ehe die Rede, und zwar vor allem in der Auseinandersetzung mit häretischen Anschauungen über diesen Punkt.Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang auch, daß die Kapiteleinteilung der Stromateis nicht etwa von Clemens selbst herrührt oder wenigstens handschriftlich überliefert ist. Sie ist vielmehr, ebenso wie die Kapiteleinteilung im Protreptikos, für die Ausgabe des Clemens von Potter (Oxford 1715) durch den Präbendarius der Wintonkathe-drale (Winchester) W. Lowth hergestellt worden. Es ist das ein nicht unwichtiger Unterschied gegenüber dem Pai-dagogos, dessen Kapiteleinteilung mit den Kapitelüberschriften handschriftlich überliefert ist und wohl auf Clemens selbst zurückgeht. In dieser Übersetzung ist die Kapiteleinteilung nur deswegen beibehalten worden, weil in älteren Werken oft nach ihr zitiert wird, während es jetzt genügt, nach den von Klotz in seiner Ausgabe (Leipzig 18311834) eingeführten Paragraphen und den von mir in sie eingefügten Unterabteilungen zu zitieren.Wie bereits auf S. 45 der Einleitung des ersten Bandes erwähnt ist, gab es bisher keine gedruckte deutsche Übersetzung der Stromateis. Ich konnte aber bei der Herstellung meiner Übersetzung zwei ungedruckte deutsche Übersetzungen einsehen. Die eine ist von dem Erlanger Kirchenhistoriker Veit Engelhardt (17911855) im Jahr 1829