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Der Sohn des Müllers ging umher und grübelte. Er war ein kräftiger vierzehnjähriger Bursche, braungebrannt von Sonne und Wind und voll der verschiedensten Gedanken.
Wenn er erwachsen war, wollte er Zündholzmacher werden. Das war so wunderbar gefährlich, keiner würde dann wagen, ihm die Hand zu geben, weil er Schwefel an den Fingern haben könnte. Und um dieses unheimlichen Handwerks willen würde er ein großes Ansehen unter seinen Kameraden genießen.
Er sah sich nadi seinen Vögeln im Walde um. Er erkannte sie ja alle, wußte, wo ihre Nester lagen, verstand ihre Schreie und antwortete ihnen mit verschiedenen Zurufen. Mehr als einmal hatte er ihnen kleine Mehlkugeln aus des Vaters Mühle gebracht.
Alle Bäume am Wege waren seine guten Bekannten. Im Frühjahr hatte er das Harz von ihnen abgezapft, und im Winter war er ihnen wie ein kleiner Vater gewesen, hatte sie vom Schnee befreit, ihre Äste wiederaufgerichtet. Und
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